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Welches Material für welche Gartenüberdachung?

Bitumen, Trapezblech oder Polycarbonat?

Bei der Auswahl von Überdachungsmaterialien kann man schnell den Überblick verlieren. Dabei ist eine gute Eindeckung wichtig, um Gartenhaus, Carport, Terrassenüberdachung und Co. vor Verwitterung zu schützen. Wir verraten, welches Material für welche Dachart am besten geeignet ist und nehmen die drei gängigsten Varianten Bitumen, Trapezblech, Polycarbonat einmal genauer unter die Lupe.

Die passende Unterkonstruktion

Die passende Unterkonstruktion

Sie haben sich für eine Dacheindeckung entschieden? Dann geht es jetzt an die Vorbereitung des Untergrunds. Denn um die ausgewählten Platten zu befestigen, braucht es eine passende Unterkonstruktion.

Bei Polycarbonatplatten reicht eine Lattung aus Holz oder Metall. Hier können die lichtdurchlässigen Platten mithilfe von Abstandhaltern überlappend angeschraubt werden.

Haben Sie sich für Bitumen oder Trapezblech entschieden besteht die Unterkonstruktion aus Sparren mit einer Konter- und Querlattung aus Holz. Achten Sie bei den Sparren auf genügend Abstand und eine gute Belüftung. Bevor die Traglattung angebracht wird, wird eine Unterspannbahn, also eine dampfdurchlässige Folie, auf den Sparren befestigt. So kann Schwitzwasser gut abtropfen. Bei der Lattung selbst gilt: Je geringer die Dachneigung, desto enger der Lattenabstand. Nun können die Bitumenplatten bzw. das Trapezblech versetzt und überlappend vom unteren Dachende nach oben hin zum First angebracht werden. Ein Abschlussprofil am First sorgt für ein sauberes Endergebnis.

Sowohl Bitumen als auch Trapezblech eignet sich als Grundlage für die Montage von Photovoltaikanlagen.

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